Die Magistratsabteilung 48 der Stadt Wien hat sich erneut erfolgreich dem Zertifizierungsverfahren zur „Ausgezeichneten Stadtreinigung“ gestellt. Die von DEKRA und INFA durchgeführte Prüfung bestätigt hohe Qualitätsstandards, Bürger:innen-Freundlichkeit und eine nachhaltige Weiterentwicklung der kommunalen Stadtreinigung.
Dr. Takashi Mamiya von der japanischen Firma Kajima arbeitete bereits in den 1990er Jahren mehrere Jahre am INFA, um die deutsche Kreislaufwirtschaft kennenzulernen. Nach vielen Jahren des fachlichen Austauschs kam es nun zu einem persönlichen Wiedersehen in Münster, bei dem neue Ansätze für eine zukünftige Zusammenarbeit identifiziert wurden.
Beim 37. Kasseler Abfall- und Ressourcenforum am 14. April 2026 präsentiert Dr. Niklas Heller (INFA) erste Ergebnisse einer Branchenumfrage zu Brandereignissen in der Entsorgungswirtschaft. Die von mehreren Verbänden initiierte Erhebung untersucht unter anderem Brandursachen, Brandherde, Brandausbreitung sowie eingesetzte Erkennungs- und Löschtechnik. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für eine wissenschaftliche Auswertung durch INFA, u&i GmbH und Prognos AG und sollen eine belastbare empirische Basis für zukünftige regulatorische Entwicklungen sowie für technische und organisatorische Standards in der Abfall- und Recyclingwirtschaft schaffen.
Im Rahmen des VDI TechnikDialogs Mitte West referierte Manfred Santjer, Bereichsleiter bei INFA, über Maßnahmen zur Mengensteigerung und Qualitätssicherung von Bioabfällen. Neben dem aktuellen Stand der Bioabfallsammlung wurde der neue UBA-Leitfaden vorgestellt. Zudem standen innovative Ansätze wie der KI-gestützte Einsatz zur Störstofferkennung im Mittelpunkt der Diskussion.
Auf einer ASA-Veranstaltung diskutierten Expert:innen aus Politik, Bundeswehr und Wissenschaft die aktuelle Sicherheitslage in Deutschland. Im Fokus standen wachsende Bedrohungen für kritische Infrastrukturen, die Daseinsvorsorge sowie die Notwendigkeit eines stärkeren Zivilschutzes und einer erweiterten Landesverteidigung.
Nach Ablauf der Registrierungsfrist prüft das Umweltbundesamt die Anträge zum Einwegkunststofffonds. Kommunen bereiten derzeit intensiv die Leistungsmeldung für das Bezugsjahr 2024 vor – mit zahlreichen Herausforderungen bei Datenerhebung und Plausibilisierung.
Der enge Austausch zwischen Studium und Praxis ist ein wichtiger Baustein für zukunftsfähige Ausbildung. Im Modul Ressourcenwirtschaft II der FH Münster berichtete unsere Mitarbeiterin und Alumni Anna-Maria Skoeries aus der Praxis der Kreislaufwirtschaft und gab den Studierenden wertvolle Einblicke in berufliche Perspektiven und Karrierewege.
Im November 2025 fand beim Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Emsland ein praxisnaher Workshop zur sicheren und effektiven Nutzung von Künstlicher Intelligenz statt. Unter der Moderation von Guido Keil (INFA) erarbeiteten Mitarbeitende aus nahezu allen Fachbereichen konkrete KI-Anwendungsfälle und organisatorische Grundlagen für einen rechtssicheren Einsatz im Unternehmensalltag.
Die NIS-2-Umsetzung bringt deutlich verschärfte Anforderungen an die Cybersicherheit für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Seit Inkrafttreten gelten neue Pflichten zu Registrierung, Meldung von Sicherheitsvorfällen und Risikomanagement – ohne Übergangsfristen. Erfahren Sie, ob Ihr Unternehmen betroffen ist und welche Maßnahmen jetzt erforderlich sind.
INFA präsentierte beim 7. EdDE-Zukunftsforum in Hamburg praxisnahe Anwendungsbeispiele und Perspektiven zur Künstlichen Intelligenz in der Kreislaufwirtschaft. Neben einem globalen Überblick bot die Veranstaltung Einblicke in konkrete KI-Use-Cases der Stadtreinigung Hamburg und zeigte eindrucksvoll das Transformationspotenzial von KI für die Branche.
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