Die INFA GmbH zählt zu den Siegern des diesjährigen Great Place to Work® Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber kleiner Mittelstand 2021″. Im bundesweiten Gesamtranking erreichte sie Platz 5, im NRW-Ranking Platz 2 und in der Wertung „Beste Arbeitgeber im Münsterland 2021″ gar Platz 1.

Dies wurde am vergangenen Donnerstag vom weltweit agierenden Great Place to Work® Institut bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden Unternehmen, die aus Sicht ihrer Beschäftigten/Mitarbeitenden eine besonders gute und attraktive Unternehmenskultur und motivierende Rahmenbedingungen bieten Die INFA GmbH ist ein Software- und Beratungsunternehmen der Kreislaufwirtschaftsbranche. Von der Tourenplanung für die Entsorgungslogistik in Shanghai bis zur Evaluation des Re-Use Konzeptes in Berlin ist das Unternehmen zur Zeit tätig.

„Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen”, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

„Gerade in dieser kritischen Corona-Zeit ist eine verbindende Kultur für uns besonders wichtig”, meinte Prof. Dr. Klaus Gellenbeck, geschäftsführender Gesellschafter der INFA GmbH in seinen Video-Grußworten. „Wir bieten unseren Mitarbeitenden zum Beispiel immer wieder die Möglichkeit, im Rahmen der wöchentlichen gemeinsamen Videokonferenzen, in ‚Fahrstuhlgesprächen‘ kurz über private und/oder berufliche Projekte zu berichten die sie zur Zeit bewegen“. „Respekt, Verantwortung, Glaubwürdigkeit und Teamgeist sind die Leitlinien zu allen Unternehmensentscheidungen“, so Gellenbeck weiter und schmunzelt:, „Aber wir haben auch eine ausgeprägte Feierkultur und werden diese Auszeichnung auch noch gebührend gemeinsam feiern“.

Rahmeninformationen zum Wettbewerb „Beste Arbeitgeber kleiner Mittelstand 2021″:

Die Auszeichnung basiert auf einer anonymen und repräsentativen Befragung der Mitarbeitenden von INFA. Themen der Befragung sind unter anderem Vertrauen in Führungskräfte, Teamgeist, Fairness, Wertschätzung, Respekt sowie Identifikation mit dem Unternehmen. Darüber hinaus wird das Management im Rahmen eines Kultur Audits befragt, welche Maßnahmen und Programme zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitsplatzkultur aufgelegt wurden. Die Ergebnisse der beiden Befragungen (Great Place to Work® Mitarbeiterbefragung + Kultur Audit) sind im Verhältnis von 3:1gewichtet. Die Bewertung durch die Mitarbeitenden steht also im Vordergrund.

Am aktuellen Great Place to Work® Wettbewerb Beste Arbeitgeber kleiner Mittelstand 2021″ nahmen deutschlandweit Unternehmen aller Branchen mit 20 bis 49 Mitarbeitenden teil. Sie stellten sich freiwillig einer unabhängigen Prüfung ihrer Arbeitsplatzkultur durch das Great Place to Work® Institut und dem Urteil der eigenen Mitarbeitenden. Aus dem Gesamtteilnehmerfeld wurde die Liste der besten Arbeitgeber ermittelt (Benchmarking differenziert nach Unternehmensgrößen) .Die Unternehmen nutzen die differenzierten Befragungsergebnisse und Mitarbeiterimpulse sowohl für die Weiterentwicklung ihrer Unternehmenskultur als auch für ein wirksames und glaubhaftes Employer Branding.

Partner des Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber kleiner Mittelstand 2021sind Das Demographie Netzwerk e. V. (dgn), der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und die Initiative Ludwig-Erhard-Preis (ILEP).

#greatplacetowork #BesteArbeitgeber2021

 

Mobiles Arbeiten ist derzeit ein wichtiges Thema in der betrieblichen Zusammenarbeit. Nicht überall ist es umsetzbar. Nicht immer ist es gewollt aber ganz bestimmt ist es immer verbunden mit Herausforderungen. Diese beziehen sich sowohl auf die Zusammenarbeit im Team, als auch auf Fragen der Führung. Denn Führung auf Distanz ist nicht vergleichbar mit Führung vor Ort. Hinzu kommen neue Arbeitsabläufe, andere Kommunikationswege und technische Herausforderungen.

In unserem Online-Seminar setzen wir uns gemeinsam mit Ihnen praxis-orientiert mit den neue Herausforderungen der Führung und Zusammenarbeit auseinander.

Neben theoretischen Input bieten wir praktische Lösungen für Ihre Führungsfragen. Profitieren Sie zusätzlich vom gegenseitigen Austausch von Erfahrungen bezüglich Technik-Nutzung, Planung und Führung.

Wir freuen uns, Sie zu begrüßen und auf einen regen, gemeinsamen Austausch, der Sie in Ihrer Arbeit unter-stützt.

Wann:     Wählen Sie den Termin aus, der Ihnen am besten passt (bitte ankreuzen):

o      Montag, 22.02.2021 | 12.30 – 15.30 Uhr oder

o      Dienstag, 02.03.2021 | 9.00 – 12.00 Uhr oder

o      Freitag, 05.03.2021 | 9.00 – 12.00 Uhr

Wo:        Online per GoToMeeting

Kosten: 95 € (zzgl. 19 % MwSt.) pro Person

Da die gemeinsame INFA-Weihnachtsfeier 2020 leider ausfallen musste, gab es in diesem Jahr eine virtuelle Weihnachtsfeier per Videokonferenz und einem Überraschungspaket für alle INFA-Mitarbeitenden.

Um unser Wir-Gefühl auch in diesen schwierigen Home-Office-Zeiten zu stärken, gab es neben Weihnachtssocken und „Lieblings-Kollegen“-Shirts auch ein Jahreslos der  Aktion Mensch für jeden Mitarbeitenden.

Mit den Jahreslosen unterstützen wir gerne viele weitere Projekte der Aktion Mensch und das WIR-Gefühl an vielen anderen Orten.

Wieder-/Weiterverwendung (Re-Use) ist in der fünfstufigen Abfallhierarchie zwischen Abfallvermeidung und Re-Cycling angesiedelt und damit ist nach KrWG die „Bereitstellung zur Wiederverwendung“ Teil des Aufgabenspektrums eines örE.

Die Umsetzung dieser hoheitlichen Aufgabe ist in Abfallwirtschaftskonzepten zu beschreiben. Dazu gehören neben der schonenden Sperrabfall-Abfuhr auch die Unterstützung von allen Formen des Re-Use: Tausch- und Verschenkmärkte, Repair-Cafes, Mehrweggeschirrverleih, Secondhand-Kaufhäuser, Lebensmittelretter etc.

Im Vordergrund stehen dabei die Vernetzung der Akteure und die Kommunikation mit dem Bürger. Die Digitalisierung spielt dabei ebenfalls eine große Rolle.

INFA unterstützt Sie in Machbarkeitsstudien, die Ihre spezifische Situation in Stadt oder Kreis analysiert um maßgeschneiderte Re-Use-Lösungen zu identifizieren. Dabei werden Ökologie und Ökonomie gleichermaßen betrachtet.

In den Niederlanden und in Deutschland verwenden wir aufgrund der alternden Bevölkerung und des steigenden Pflegebedarfs immer mehr Medikamente. Einige dieser Medikamente gelangen über Urin und Fäkalien in die Kanalisation.

Die Abwasserreinigung kann bislang nicht vollständig verhindern, dass Arzneimittelrückstände in die Gewässer eingeleitet werden. Dies ist schlecht für die Gewässergüte und den aquatischen Lebensraum.

Projekt “Energieneutrale Beseitigung von Mikroschadstoffen (MiKRO)”:

Im Rahmen des durch das INTERREG-Programm Deutschland/Niederlande geförderten MiKRO-Projektes wurde nach konkreten Lösungen u. a. für folgende Fragestellungen gesucht:

  • Wie können wir die Menge an Mikroschadstoffen, einschließlich Arzneimittelrückständen, reduzieren?
  • Und wie kann zur Kläranlage abgeleitetes Abwasser so energieeffizient wie möglich gereinigt werden?

Konkret wurde im Rahmen des Projektes eine Kanalnetzsteuerung entwickelt, die es ermöglicht, die in die Kanalisation eingeleiteten Mikroschadstoffe zur Kläranlage abzuleiten, um diese dort aus dem Abwasser effektiv eliminieren zu können.

Insgesamt kann so die Reinigungseffizienz für Mikroschadstoffe verbessert werden. Großtechnisch umgesetzt wurde die Steuerungstechnik in Emmen (Niederlande) und in Rheine (Deutschland). Die Reduzierung der in die Gewässer eingeleiteten Mikroschadstoffen wirkt sich im Ergebnis positiv auf die Gewässergüte aus.

Parallel wurde untersucht, ob eine konstante Abwasserableitung positive Effekte auf eine möglichst energieeffiziente Reinigung des Abwassers haben kann.

Interaktive Abschlussveranstaltung

Am Donnerstag, den 10. Dezember 2020 findet die Online-Abschlussveranstaltung für das MiKRO-Projekt statt. Wir informieren Sie in der Veranstaltung über die entwickelten Lösungen
und zeigen, welchen Einfluss die erzielten Ergebnisse auch auf Folgemaßnahmen in den Niederlanden und in Deutschland haben können.

Anmeldung

Sie können sich über communicatie@vechtstromen.nl separat für Teil 1, Teil 2 oder für beide Teile der Abschlussveranstaltung anmelden. Haben Sie den Termin bereits als “Save the Date” akzeptiert? Melden Sie sich bitte auch in diesem Fall offiziell über die obige E-Mail-Adresse an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung sowie weitergehende Informationen über die digitale Teilnahme an der Abschlussveranstaltung.

Wir sehen uns am 10.Dezember 2020.

Programmteil 1:

Die Ergebnisse des MiKRO-Projekts

09.15 Uhr Anmeldung und Technikprüfung
09.30 Uhr Begrüßung durch Erik Lievers (Vorstandsmitglied Lead Partner Wasserverband Vechtstromen)
09.40 Uhr Erläuterung des Programms durch Rob Bonte und Vorstellung der Projektpartner
09.50 Uhr MiKRO: Ergebnisse und Nutzen – Dr. Thomas Böning (Projektpartner INFA)
10.00 Uhr Video: Ansatz und Ergebnisse des MiKROProjekts
10.20 Uhr Ergebnisdiskussion der Projektpartner
11:00 Uhr Ende Teil 1 der Veranstaltung

Programmteil 2:

Bekämpfung von Mikroschadstoffen/Mikroplastik/Arzneimittelrückständen in den 2020er Jahren

11.20 Uhr Anmeldung und Technikprüfung
11.30 Uhr Begrüßung und Erläuterung Teil 2 des Programms
11.40 Uhr Zwei Pitches zu aktuellen Aktivitäten in den Niederlanden und in Deutschland, bei denen es darum geht, das Problem zunehmender Mikroverunreinigungen darzustellen.
12:00 Uhr Fragerunde, Mentimeterfragen
12.30 Uhr Kurze Pause
12.40 Uhr Zwei Pitches von Vertretern der Ministerien bzw. Bezirksregierungen, Darstellung der nationalen Mikroschadstoffstrategien
13:00 Uhr Podiumsdiskussion mit deutschen und niederländischen Vorstandsmitgliedern der Projektpartner, Vertretern von Ministerien und Forschern
13.30 Uhr Zusammenfassung der Ergebnisse
13.40 Uhr Schlusswort / Danksagung an die Partner
13.45 Uhr Ende Teil 2 der Veranstaltung

Der vorliegende „Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2020“ informiert zum zweiten Mal Medien, Politik und Wirtschaft und die interessierte Fachöffentlichkeit über die Leistungen, Strukturen, Ziele sowie die künftigen Perspektiven der deutschen Kreislaufwirtschaft. Das gesamte Themenspektrum reicht dabei von „A“ wie Abfallaufkommen bis „Z“ wie Zirkuläre Wirtschaft.

Seit der ersten Veröffentlichung des „Statusberichtes der deutschen Kreislaufwirtschaft“ im Jahr 2018 sind etwas mehr als zwei Jahre vergangen. In diesem kurzen Zeitraum haben jedoch wichtige Entwicklungen ihren Anfang genommen. Zum einen machen die nationalen und internationalen Diskussionen um die Circular Economy als neue Wirtschaftsform zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs deutlich, dass der Kreislaufwirtschaft künftig eine deutlich stärkere Rolle bei der Bereitstellung von Recyclingrohstoffen für den Wirtschaftskreislauf zukommen wird. Die Kreislaufwirtschaft wird in den kommenden Jahren zu einem zentralen Akteur der zirkulären Wirtschaft in Deutschland und Europa werden.

Die Voraussetzungen der Kreislaufwirtschaft dafür sind gut: Hohe Investitionen in Personal und Technik verbessern kontinuierlich die Standards der stofflichen und energetischen Verwertung, mehr als 310.000 qualifizierte und motivierte Beschäftigte arbeiten in rund 10.700 privaten und kommunalen Unternehmen auf allen Stufen der Wertschöpfung und erwirtschaften dabei einen Umsatz von rund 84 Mrd. € sowie eine Bruttowertschöpfung von rund 28 Mrd. €.

Zu den wichtigen Veränderungen gehört auch die Corona-Pandemie, die nicht nur die Leistungs- und Anpassungsfähigkeit der Branche, sondern auch ihre Systemrelevanz für die Funktionsfähigkeit des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland unter Beweis gestellt hat.

Wertvolle Ressourcen wiederholt nutzen und deren Verbrauch deutlich reduzieren – das ist die Vision der Circular Economy. Der zweite „Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft“ liefert umfassende Daten und Informationen zur gesamten Branchentätigkeit. 15 Verbände, Vereine und Unternehmen haben den Statusbericht inhaltlich begleitet: ASA, BDE, BDSAV, BDSV, bvse, DGAW, InwesD, ITAD, IFAT, KdK, PlasticsEurope, VDMA, VDM, VHI und VKU. Realisiert haben den Bericht die Prognos AG und die INFA GmbH.

Prof. Dr.-Ing. Klaus Gellebeck wird am 17.11.20 ab 11 Uhr in dieser Pressekonferenz die Ergebnisse des Statusberichtes der deutschen Kreislaufwirtschaft 2020 präsentieren. Diese Veranstaltung wird von der Messe München als Online Veranstaltung durchgeführt. Sie können sich über diesen Link für diese Veranstaltung registrieren.

Weitere Informationen zum Statusbericht 2020 finden Sie ab dem 16. November 2020 auf statusbericht-kreislaufwirtschaft.de

Sie haben seit 2-10 Jahren Berufserfahrung in der Unternehmensberatung?

Sie suchen ein tolles Team mit Entwicklungsperspektiven für Sie?

Wir suchen Sie!

Jetzt bewerben und zum Team gehören!
Unsere bisherigen Erfolge geben uns Recht

Mit einem über Jahre erworbenen Know-how und der Verpflichtung zu höchstem Einsatz haben mehr als vierzig Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verschiedenster Disziplinen ein solides Fundament für Spitzenleistungen geschaffen.

INFA entwickelt zu den gestellten Aufgaben Strategien in enger Abstimmung mit unseren Kunden und Partnern und prüft, wie diese zeit- und praxisnah realisiert werden können. Durch das vernetzte Denken eines interdisziplinär arbeitenden, flexiblen und kreativen Teams erzielt INFA Problemlösungen, die bei unseren Kunden höchste Zustimmung finden.

Gerne nimmt INFA gemeinsam mit Ihnen neue Herausforderungen an. Wir bieten die optimale Beratungsleistung und Begleitung bei der langfristigen Lösung der Fragestellungen

INFA GmbH, Ahlen / Münster

sucht als wachsendes Unternehmen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für eine perspektivische Führungsposition einen

Ingenieur / Betriebswirt (m/w/d).

Ihre Hauptaufgaben umfassen die folgenden Schwerpunkte:

  • Verantwortung im Bereich Organisationsberatung, insbesondere für kommunale Unternehmen
  • Verantwortliche Planung, Organisation und Durchführung von Projekten im Bereich Entsorgungswirtschaft und Infrastrukturmanagement
  • Projektpräsentation bei unseren Kunden
  • Mitwirkung bei der Weiterentwicklung unseres Unternehmens

Sie bringen mit:

  • ein Studium der Ingenieurwissenschaften, BWL oder eine andere vergleichbare Ausbildung
  • eine mehrjährige Berufserfahrung
  • eine strukturierte, lösungsorientierte sowie selbstständige und zugleich teamorientierte Arbeitsweise
  • hohe IT-Affinität; sehr gute Kenntnisse in MS Office
  • ein sicheres Auftreten, Verhandlungsgeschick, sehr gute Kommunikations- und Konfliktlösungsfähigkeit

Wir bieten Ihnen:

  • eine interessante Tätigkeit, auf Wunsch internationale Projekte und eine Führungsperspektive
  • die Mitarbeit in einem innovativen, jungen und motivierten Team mit flachen Hierarchien und einem Miteinander auf Augenhöhe
  • die Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung
  • erhebliche Entwicklungsmöglichkeiten in einem hervorragenden Arbeitsklima
  • eine ansprechende Vergütung
  • soziale Leistungen wie z.B. flexible Arbeitszeiten, kostenfreie Parkplätze;
  • mehrfach ausgezeichnet als Great Place to Work

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns bitte Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung.

INFA – Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH

Personalabteilung (Münster / Ahlen)

Beckumer Strasse 36
59229 Ahlen
Telefon: +49 2382 964-501

Um die Leistungen der kommunalen Baubetriebshöfe nachvollziehbar zu machen und gleichzeitig auch Potenzial für weitere Verbesserungen zu identifizieren, führte der Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) 2018 erstmalig eine bundesweite Betriebsdatenumfrage unter kommunalen Baubetriebshöfen durch. Die Auswertung und die Erstellung der Informationsschrift erfolgte durch INFA. Um Veränderungen darzustellen und neue relevante Themen mit abbilden zu können, wird die Umfrage nun in diesem Jahr wiederholt und INFA ist wieder Partner des VKU.

Die anonymisierten Ergebnisse sollen erneut in einer Informationsschrift veröffentlicht und allen Teilnehmern der Umfrage kostenfrei als DANKESCHÖN zur Verfügung gestellt werden. Darum werde alle Baubetriebshöfe in Deutschland um Mithilfe gebeten!

Ab sofort können Sie den Fragebogen von der Internetseite des VKU  herunterladen. Teilnahmeschluss ist der 30.10.2020!

Der Erhebungsbogen ist so konzipiert, dass sich jeder Baubetriebshof beteiligen kann, unabhängig davon, ob der Baubetriebshof detailliert Einsatzstunden erfasst oder über ein Flächenkataster verfügt.

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INFA GmbH, Ahlen / Münster

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  • Interessenten für Bachelor- / Masterarbeiten
  • Praxissemesterstudierende
  • Auszubildende in den Bereichen Bürokommunikation, IT, Kreislaufwirtschaft

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INFA – Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH

Personalabteilung (Münster / Ahlen)

Beckumer Strasse 36
59229 Ahlen
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