Der Bund fördert den Aufbau von Ladeinfrastruktur für schwere E-Nutzfahrzeuge. Besonders kommunale Unternehmen profitieren von Zuschüssen für Ladepunkte, Batteriespeicher und Netzanschlüsse.
Die neue bundesweite KI-Community für kommunale Betriebe ist Ende April 2026 erfolgreich in Ahlen gestartet. Die von INFA organisierte Auftaktveranstaltung brachte Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Betriebe zusammen, um sich zu Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und praxisnahen KI-Anwendungen auszutauschen. Neben Fachvorträgen und Arbeitsrunden standen Themen wie KI-Richtlinien, Wissensmanagement, Datenqualität, Prompting sowie konkrete Use Cases im Mittelpunkt. Weitere kommunale Betriebe können künftig an der KI-Community teilnehmen.
In Solingen wird der Restmüll aktuell umfassend untersucht, um Wertstoffpotenziale, Fehlwürfe und Emissionen besser bewerten zu können. INFA unterstützt Kommunen seit vielen Jahren mit fundierten Abfallanalysen und praxisnahen Lösungen für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft.
Am 15. April 2026 fand das 37. Betriebsleiterforum NRW in Duisburg statt. Rund 20 Teilnehmende aus ganz Nordrhein-Westfalen besichtigten den neuen Standort der Wirtschaftsbetriebe Duisburg in Hochfeld – unter anderem mit modernem Wertstoffhof, Kennzeichenerkennung, Automatenzahlung und ergänzenden Neubauten.
Beim Frühjahrstreffen der Baubetriebshofleiter der VKU-Küstenländer am 21. und 22. April 2026 in Bad Segeberg bot der Rundgang über das Gelände des WZV spannende Einblicke in innovative Technik für kommunale Betriebe. Besonders eindrucksvoll waren ein vollautomatisches Sinkkastenreinigungsfahrzeug sowie ein Automat zur Ausgabe von Verbrauchsmaterialien.
Künstliche Intelligenz verändert die Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit bereits heute grundlegend – von effizienter Tourenplanung bis zur automatisierten Verschmutzungserkennung. Doch um das volle Potenzial auszuschöpfen, braucht es Vernetzung, Austausch und gemeinsame Standards. Der Aufbau einer bundesweiten KI-Community kann genau hier ansetzen und kommunale Akteure zusammenbringen.
Die Magistratsabteilung 48 der Stadt Wien hat sich erneut erfolgreich dem Zertifizierungsverfahren zur „Ausgezeichneten Stadtreinigung“ gestellt. Die von DEKRA und INFA durchgeführte Prüfung bestätigt hohe Qualitätsstandards, Bürger:innen-Freundlichkeit und eine nachhaltige Weiterentwicklung der kommunalen Stadtreinigung.
Dr. Takashi Mamiya von der japanischen Firma Kajima arbeitete bereits in den 1990er Jahren mehrere Jahre am INFA, um die deutsche Kreislaufwirtschaft kennenzulernen. Nach vielen Jahren des fachlichen Austauschs kam es nun zu einem persönlichen Wiedersehen in Münster, bei dem neue Ansätze für eine zukünftige Zusammenarbeit identifiziert wurden.
Beim 37. Kasseler Abfall- und Ressourcenforum am 14. April 2026 präsentiert Dr. Niklas Heller (INFA) erste Ergebnisse einer Branchenumfrage zu Brandereignissen in der Entsorgungswirtschaft. Die von mehreren Verbänden initiierte Erhebung untersucht unter anderem Brandursachen, Brandherde, Brandausbreitung sowie eingesetzte Erkennungs- und Löschtechnik. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für eine wissenschaftliche Auswertung durch INFA, u&i GmbH und Prognos AG und sollen eine belastbare empirische Basis für zukünftige regulatorische Entwicklungen sowie für technische und organisatorische Standards in der Abfall- und Recyclingwirtschaft schaffen.
Im Rahmen des VDI TechnikDialogs Mitte West referierte Manfred Santjer, Bereichsleiter bei INFA, über Maßnahmen zur Mengensteigerung und Qualitätssicherung von Bioabfällen. Neben dem aktuellen Stand der Bioabfallsammlung wurde der neue UBA-Leitfaden vorgestellt. Zudem standen innovative Ansätze wie der KI-gestützte Einsatz zur Störstofferkennung im Mittelpunkt der Diskussion.
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