Mit dem dritten Teil unserer Sondernewsletter-Reihe schließen wir unsere praxisnahe Serie ab. Nach den Schwerpunkten zu Einsatzmöglichkeiten (Teil I) und typischen Herausforderungen (Teil II) rückt dieser letzte Teil die Lösungsansätze und Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche digitale Transformation in den Mittelpunkt.

Diese Ausgabe zeigt auf, dass nicht allein die Technik über den Erfolg entscheidet, sondern vor allem die Art und Weise, wie Prozesse, Organisation und Mitarbeitende auf die digitale Transformation vorbereitet werden. Dazu gehören u. a.:

  • Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie, die als Fahrplan für künftige Maßnahmen dient
  • Fokussierung auf Quick Wins, um frühzeitig Verbesserungen sichtbar zu machen und Akzeptanz zu sichern
  • Professionelles Datenmanagement als Grundlage einer vernetzten, sicheren und effizienten Infrastruktur

📄 Lesen Sie mehr dazu in unserem Sondernewsletter  Teil 3:

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Die Einführung von Künstlicher Intelligenz bringt für kommunale Betriebe enorme Chancen – aber auch klare gesetzliche Pflichten. Mit dem Inkrafttreten des EU AI Acts müssen Führungskräfte ihre Mitarbeitenden gezielt im Umgang mit KI schulen. INFA bietet Ihnen dafür praxisnahe Kurzschulungen, interaktive Workshops und individuelle Beratung. So nutzen Sie KI rechtssicher, effizient und gewinnbringend in Ihrem Betrieb.

Im ersten Teil unserer Sondernewsletter-Reihe haben wir die vielfältigen Potenziale digitaler Technologien für kommunale Betriebe beleuchtet. Doch auf dem Weg zur erfolgreichen digitalen Transformation warten zahlreiche Herausforderungen, die nicht zu unterschätzen sind.

Veraltete IT-Infrastrukturen, fehlende Standardisierung, Datenschutzfragen und der Mangel an IT-Fachkräften sind nur einige der zentralen Stolpersteine, mit denen kommunale Betriebe konfrontiert sind. Hinzu kommen organisatorische Hürden wie gewachsene Strukturen, begrenzte Ressourcen und die Notwendigkeit, Mitarbeitende und Führungskräfte gleichermaßen auf den digitalen Wandel vorzubereiten.

In Teil II unserer Reihe nehmen wir diese Herausforderungen genau unter die Lupe. Wir zeigen, wo die größten Risiken liegen, warum die digitale Transformation mehr als nur eine technische Aufgabe ist und welche strategischen Ansätze helfen können, Widerstände zu überwinden.

📄 Lesen Sie mehr dazu in unserem Sondernewsletter  Teil 2:

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Treffen der Abfallwirtschaftsbetriebe SH/HH/MV in Ahrenshöft

Mitte Juni 2025 kamen die Betriebsleitenden der kommunalen Abfallwirtschaftsbetriebe der Erfa-Runde SH/HH/MV in Ahrenshöft (Nordfriesland) zusammen. Neben einem intensiven fachlichen Austausch zu aktuellen Herausforderungen stellte der gastgebende Betrieb ASNF ein neues, vollelektrisches und CO₂-neutrales Abfallsammelfahrzeug vor. Neu in der Runde: Herr Döring von der AWSH.

INFA GmbH als „Attraktiver Arbeitgeber 2025“ ausgezeichnet 

Die INFA GmbH wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Attraktiver Arbeitgeber 2025“ der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) mit dem entsprechenden Label „Attraktiver Arbeitgeber“ ausgezeichnet. In der Kategorie für Unternehmen mit 30 bis 49 Beschäftigten konnten wir die Jury mit unserem Engagement für eine moderne Unternehmenskultur und attraktive Arbeitsbedingungen überzeugen.  

30 Jahre Eigenbetrieb ASP Stadt Paderborn

Am Sonntag, den 25. Mai 2025 wurde das 30jährige Jubiläum des ASP – ein Eigenbetrieb der Stadt Paderborn – feierlich begangen. Im Rahmen einer Festveranstaltung trug der Betriebsleiter, Herr Dr. Dietmar Regener, Highlights aus den 30 Jahren vor und freute sich, auch seine beiden Vorgänger, Herrn Koch und Herrn Nolte begrüßen zu dürfen.

Die Digitalisierung verändert zunehmend die Arbeitsweise kommunaler Betriebe – insbesondere in der Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Infrastrukturverwaltung. Digitale Technologien wie Echtzeitdatenanalyse, Sensorik, automatisierte Prozesse und intelligente Steuerungssysteme eröffnen vielfältige Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung, Verbesserung der Servicequalität und Unterstützung des Klimaschutzes.

Gleichzeitig stehen viele kommunale Betriebe vor der Herausforderung, gewachsene IT-Strukturen, organisatorische Anforderungen und begrenzte Ressourcen in Einklang mit den neuen technologischen Potenzialen zu bringen. Eine erfolgreiche Transformation erfordert daher weit mehr als nur neue Softwarelösungen – es braucht strategische Planung, klare Verantwortlichkeiten und die aktive Einbindung aller Mitarbeitenden.

Mit unserer neuen Sondernewsletter-Reihe möchten wir Orientierung und Unterstützung bieten. In Teil I werfen wir einen Blick auf konkrete Einsatzmöglichkeiten und die Potenziale der Digitalisierung in kommunalen Betrieben. Von der optimierten Tourenplanung über smarte Füllstandserfassung bis hin zum digitalen Wertstoffhof zeigen wir auf, wie Prozesse digital gestützt effizienter, transparenter und bürgerfreundlicher gestaltet werden können.

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Im Rahmen der 20. Sitzung der Plattform Bioabfall, veranstaltet von der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW), präsentiert Dr. Gabriele Becker am 3. Juni 2025 in Stuttgart die Ergebnisse eines aktuellen Forschungsprojekts, das im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) vom INFA durchgeführt wurde.

Das Projekt trägt den Titel:
„Untersuchung der Wirksamkeit von Abfallberatung, Kontroll- und Sanktionsmechanismen und anderen Maßnahmen zur Erhöhung von Menge, Anteil und Sortenreinheit getrennt erfasster Bioabfälle in verschiedenen Siedlungsstrukturen“.

Ziel der Untersuchung war es, Erkenntnisse über die Effektivität verschiedener Maßnahmen zur Steigerung der Qualität und Menge getrennt gesammelter Bioabfälle zu gewinnen. Dazu wurden bundesweit Erfahrungswerte analysiert, die Wirksamkeit einzelner Instrumente bewertet und Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Ein zentrales Ergebnis des Vorhabens ist der praxisorientierte
Leitfaden „Maßnahmen zur Erhöhung von Menge und Sortenreinheit getrennt gesammelter Bioabfälle“,
der in Kürze gemeinsam mit dem vollständigen Abschlussbericht vom UBA veröffentlicht wird.

Am 20. Mai 2025 findet im Bildungs- und Innovationszentrum der SASE gGmbH in Iserlohn die Rahmenveranstaltung zur Mitgliederversammlung des Verbands der Humus- und Erdenwirtschaft e. V. (VHE) statt. Das Schwerpunktthema lautet:

„Datenerhebung und Maßnahmenkatalog des Landes Nordrhein-Westfalen zur Steigerung der Qualität und Mengen von häuslichen Bioabfällen“

Nach der Begrüßung durch Dr. Dirk Wiegand (SASE gGmbH) und Dr. Martin Idelmann (VHE) eröffnet Ulrich Sauerland vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNV) mit einem Vortrag zu den aktuellen Entwicklungen bei der getrennten Erfassung von Bioabfällen. Anschließend gibt Vera Reppold vom Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW (LANUV NRW) einen Einblick in Potenziale und Herausforderungen der getrennten Sammlung von Bio- und Grünabfällen in NRW.
Dr. Gabriele Becker, Bereichsleiterin beim INFA, stellt unter dem Titel „Maßnahmen zur Mengensteigerung und Qualitätssicherung von Bioabfällen – Praxisbeispiele“ konkrete Maßnahmen und Erfahrungen aus der kommunalen und betrieblichen Praxis vor.

Das INFA hat das MUNV und das LANUV NRW bei der Auswertung der Datenerhebung sowie bei der Erarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen unterstützt und bringt somit fundierte Expertise aus der Praxis in die Diskussion ein.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind über den Verband der Humus- und Erdenwirtschaft e. V. (VHE) unter www.vhe.de verfügbar.

Bei der WFZruhr-Veranstaltung „Digitale Lösungen für die Entsorgungswirtschaft“ präsentierte Dr. Nico Schulte (INFA GmbH) KI-Anwendungen wie smarte Abfallsortierung und vorausschauende Wartung. Digitalisierung und Innovation standen im Fokus des Branchentreffs.